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Mittwoch, 18. Februar 2009

Powder-Alarm !!


Rechtzeitig zum Skitouren-Wochenende im Allgäu kam der Schnee - und das in Massen.
Am Freitag Nachmittag haben wir uns auf den Weg nach Obereinharz bei Immenstadt gemacht. Dort haben wir uns mit Andrea und Peter getroffen (und noch einigen anderen Bekannten und Famlilie von Andrea), die wir ganz am Anfang unserer Australien-Reise in den Blue Mountains kennengelernt haben.
Übnerachten konnten wir in einem alten Bauernhaus in Obereinharz. Zu den Touren sind wir dann am Samstag und am Sonntag in Kleinwalsertal gefahren. Von dem Haus aus war es ca. eine halbe Stunde zu fahren.


Da sich der Schneefall in der ganzen Nacht und am Samstag vormittag fortgesetzt wurde die Lawinengefahr mit Stufe 4 gemeldet. Daher waren nur gemäßigt Touren möglich. Allerdings waren ortskundige Leute dabei, die uns zielsicher durch den Nebel geführt haben. Nach ca. 1000Hm Aufstieg waren wir dann am Gipfel des Toreck. Die Sicht war leider fast gleich Null. Aber dafür war der Schnee genial. Aufgrund der nicht besonders steilen Hänge ist man allerdings kaum zu voran gekommen, da man fast Hüfttief im Schnee stand. Auf den steileren Stücken ging es dann allerdings doch ein bißchen - und das war super !!

Am Sonntag gabs dann wider aller Vorhersagen strahlend blauen Himmel und somit perfekte Bedingungen. Allerdings bei immer noch hoher Lawinenwarnstufe. Daher gabs auch wieder weniger steile Hänge - diesmal an der Kuhgehrenspitze:
Der Aufstieg war mit ca. 800Hm recht gemütlich.

Und totz der guten Bedingungen waren nicht viele Leute unterwegs. So hatten wir den Gipfel für uns.


Und zur Abfahrt gabs dann Sonne und Tiefschnee. Leider war durch die Sonne der Schnee im unteren Teil schon etwas schwerer als am Vortag, aber immer noch ein Genuß!


Sonntag, 1. Februar 2009

Für Rudi - zum Zweiten

Leider konnte Rudi dieses Mal wieder nicht dabei sein. Wie schade - für ihn! Denn der Mitterndorfer Eisfall hatte sich durchaus auch gelohnt.
Los gehts vom Parkplatz des Aschenbrenner Hauses und dann nach kurzem Weg auf der Rodelbahn zum Einstieg in den Eisfall. Nach 400Hm angenehmer Eiskletterei mit Unterbrechungen durch einige Absätze und Stufen steigt man wieder nahe der Rodelbahn aus. Von dort aus sind es dann noch ca. 20min zum Aschenbrenner Haus. Die Möglichkeit sich ein Rodel auszuleihen und entspannt runterzufahren ist genial!!