Nördlich von Triest haben wir dann unser Nachtlager an einem Klettergebiet (Napoleonica) aufgeschlagen. Oben die Sterne am Himmel und unten die Lichter der Stadt.

Nach kurzem Frühstück und langem Suchen waren wir endlich im Klettergebiet Costiera. Das liegt direkt am Meer und am Ende der Touren hat man schöne Ausblicke auf die Küstenlinie und das Meer. Abends sind wir dann noch weitergefahren nach Slowenien. In der Gegend von Črni Kal haben wir uns schon im letzten Jahr ein schönes Plätzchen gefunden zum Übernachten. Dort waren wir dann auch dieses mal wieder.
An den Wänden von Črni Kal findet man guten Fels mit schöner Plattenkletterei. Am Wandfuß spenden Bäume angenehmen Schatten. Die Felsen sind nach Südewesten ausgerichtet. Das Gebiet ist so groß, daß es eigentlich nie wirklich voll wird. Obwohl dieses Jahr schon mehr los war als in den letzten beiden Jahren.
In Osp waren wir dieses mal zum ersten Mal. Hier gibts ne Menge anspruchsvolle Touren. Viele sind überhängenend. Allerdings war auch für uns ne Menge dabei. Die Wände sind direkt hinter der kleinen gemütlichen Ortschaft. Die Touren sind wie überall hier sehr gut abgesichert und leicht erreichbar. Da kann man es schon ne Weile aushalten...
Vor der Abfahrht am nächsten Tag blieb es dann bei einer einzigen Tour am Morgen. Die Arme und die Psyche wollten nicht mehr so richtig mitspielen.
Nach kurzem Frühstück und langem Suchen waren wir endlich im Klettergebiet Costiera. Das liegt direkt am Meer und am Ende der Touren hat man schöne Ausblicke auf die Küstenlinie und das Meer. Abends sind wir dann noch weitergefahren nach Slowenien. In der Gegend von Črni Kal haben wir uns schon im letzten Jahr ein schönes Plätzchen gefunden zum Übernachten. Dort waren wir dann auch dieses mal wieder.
An den Wänden von Črni Kal findet man guten Fels mit schöner Plattenkletterei. Am Wandfuß spenden Bäume angenehmen Schatten. Die Felsen sind nach Südewesten ausgerichtet. Das Gebiet ist so groß, daß es eigentlich nie wirklich voll wird. Obwohl dieses Jahr schon mehr los war als in den letzten beiden Jahren.
In Osp waren wir dieses mal zum ersten Mal. Hier gibts ne Menge anspruchsvolle Touren. Viele sind überhängenend. Allerdings war auch für uns ne Menge dabei. Die Wände sind direkt hinter der kleinen gemütlichen Ortschaft. Die Touren sind wie überall hier sehr gut abgesichert und leicht erreichbar. Da kann man es schon ne Weile aushalten...Vor der Abfahrht am nächsten Tag blieb es dann bei einer einzigen Tour am Morgen. Die Arme und die Psyche wollten nicht mehr so richtig mitspielen.
