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Montag, 24. März 2008

Mt.Kosiuzko NP



















Nach eingehender Reiseplanung und unendlichem Kartenstudium wussten wir immer noch nicht mehr.

Auf jeden Fall mussten wir uns langsam wieder in Richtung Sydney bewegen. Auf dem Weg dahin gings durch den Mt.Kosiuzko NP.
















Demnaechst gehts weiter! (InternetCafe schliesst...)

Spieleabend!!



Work and Travel in Australia

Women at work!










Men at work!

Mt. Bufallo



G R A N I T

Kulinarisches am Mt.Buffalo


Abendessen mit Mega-Aussicht ...








...oder auch Mega-Abendessen mit Aussicht!

Samstag, 22. März 2008

Grampians NP

Nach schwerer Trennung vom Mt. Arapiles, sind wir zu den Grampians gefahren. Als Abwechslung haben wir gleich am naechsten Tag eine Wanderung begonnen. Diese empfohlene 2-Tages-Wanderung ist wirklich lohned. Man hat sehr schoene Ausblicke auf die noerdlichen Gebiete des Nationalparks.

Die naechsten Tage waren ziemlich kalt und regenerisch. Um dennoch was zu unternhemen wollten wir ein paar Sportkletterrouten machen. Angeblich gibt es ein neues Gebiet in der Naehe des Campingplatzes. Am naechsten Tag haben wir es dann auch gefunden. Guter Name bei diesem Wetter: The Sundeck!

Montag, 3. März 2008

Kletter-Mekka Mount Arapiles

Nach 2500 km Sitzen und Staerkung mit preisgekroenten Tropfen sind wir wieder bereit fuer ein bisschen Bewegung. Inmitten einer Ebene aus Weizenfeldern erhebt sich der Mount Arapiles. Wo sonst nicht viel los ist, treffen sich hier Kletterer aus aller Welt. Hier gibts was fuer jeden - allerdings muss man alle Touren selbst absichern. Bohrhaken gibt es meist nur in Touren ab dem 8 Grad. Naja...

Eingentlich wollten wir ja nur 2 Tage bleiben. Daraus sind am Enden dann doch acht geworden. Der Platz ist einfach genial (zumindest fuer Kletterer).

Wein fuer die staubige Kehle

Nach der langen Durststrecke im Outback kommen wir in die Wein-Oase des auch bei uns bekannten Barossa Valleys. Nach einem kraeftigen Schluck gehts uns schon wieder viiieeellll besser.

Kata Tjuta - Die Olgas

Und damit sich der langen Weg ins Zentrum auch gelohnt hat haben wir uns natuerlich auch die Olgas (Kata Tjuta) angeschaut! Genauso rot und beeindruckend leuchten sie in der Sonne:

















Zum Abschluss unseres Abstechers ins Outback gabs noch einen schoenen Sonnenuntergang am Nachtlager im Kings Canyon.


Jetzt folgen 1200km auf dem Stuart HWY zurueck in die Zivilisation...

The Rock (Uluru oder auch Ayers Rock)

Das mit den Fliegen hat einem Mal wieder niemand gesagt. Alle reden nur von Sonnenuntergang und Farbenspiel und ach wie toll. Dabei wird man fast aufgefressen von den Fliegenbiestern.





Aber dieser Felsen hat schon was. Die Umwanderung lohnt sich sehr.



Sonntag, 2. März 2008

Outback - zweite Etappe

Nach der Erfrischung im Pool und 2 Bier im Pub in William Creek (eins von den zwei Haeusern dort) gehts weiter!








Allerdings nicht mehr lange fuer den Tag, denn mittlerweile ist es schon spaet geworden. Also einfach irgendwo anhalten, kochen, Sonnennuntergang angucken und schlafen legen.
















Am naechsten Tag hatten wir noch ca. 350 km vor uns bis wir wieder auf den befestigten Stuart Hwy kommen. Einziger Stuetzpunkt ist Oodnadatta, das ziemlich in der Mitte dieser Strecke liegt. Die ersten 150 km bis dahin vergingen den Strassen entsprechend schnell. Ein kurzer Halt hier ist genug. Dann gings weiter und ab hier wird man sogar von der alten Eisenbahnlinie (Ghan) verlassen.


Nach 50 km wollte ich dann mal wieder ein Foto machen. Und dann hab ich da so ein komisches Zischen vernommen.
Und nach einem halben Rundgang ums Auto stellte sich die Ursache ganz schnell heraus: der rechte Hinterreifen! MIST! Nun einen hatten wir ja noch. Zurueckfahren nach Oodnadatta (50km) oder weiterfahren nach Marla (150km). Was solls. Radwechsel und weiterfahren war der Plan!
Endlich macht sich doch noch der in Sydney gekaufte Wagenheber bezahlt...
Die restliche Strecke konnten wir dann noch ohne weitere Zwischnfaelle zuruecklegen. Angekommen in Marla :-))))